Michal Bosák Gesellschaft

Die Michal Bosák Gesellschaft wurde im Jahr 1999 anlässlich des 130. Geburtstags des bedeutenden amerikanisch-europäischen Philanthropen und Bankiers gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist die Verbreitung des Erbes von Michal Bosak und die Unterstützung von Bildung und Kultur.

Ziele der Gesellschaft

  • Herausgabe von Publikationen und Materialien: Sie konzentrieren sich auf die Dokumentation und Verbreitung von Informationen über das Leben und Werk von Michal Bosak.
  • Organisation kultureller und gesellschaftlicher Veranstaltungen: Diese Veranstaltungen stehen im Zusammenhang mit dem Namen von Michal Bosak und seinem Erbe.
  • Unterstützung der Bildung: Organisation von Wettbewerben zur Förderung der wirtschaftlichen, geschäftlichen und künstlerischen Bildung von Schülern und Studenten.

Ergebnisse und Erreichte Erfolge

Während ihrer Tätigkeit hat die Michal Bosak Gesellschaft zahlreiche bedeutende Erfolge erzielt:

  • Veröffentlichung von Publikationen: Bedeutende Publikationen umfassen die erweiterte Version des Buches "Michal Bosák – amerikanischer Bankier aus Šariš" (2001), seine englische Version (1999) und die russische Version (2004), sowie das Buch "Geschichte der Bosak Bank" (2007).
  • Ausstellungen: Die Gesellschaft organisierte Ausstellungen über Michal Bosák in Städten wie Washington, New York, Moskau, London, Dublin, Warschau und Prag. Diese Ausstellungen wurden auch zeitweise in der "Bosak Bank" in Prešov ausgestellt.
  • Erwerb von Artefakten: Zu den bedeutenden Erfolgen gehört der Erwerb eines Originals eines amerikanischen 10-Dollar-Scheins mit der Unterschrift von Michal Bosak, der dem Vizegouverneur der Nationalbank der Slowakei überreicht wurde.
  • Wettbewerbe und Veranstaltungen: Die Gesellschaft organisiert den tschechisch-slowakischen Wettbewerb "Bosak Preis" für Gymnasiasten und den Wettbewerb "Federzeichnung der Bosak Schule" für Schüler bis 15 Jahre aus mehreren Ländern.
  • Gedenkgegenstände: Die Gesellschaft hat verschiedene Gedenkgegenstände herausgegeben, darunter eine Telefonkarte mit dem Porträt von Michal Bosak, eine Gedenkmedaille anlässlich des 135. Geburtstags sowie nummerierte Kopien des Pittsburgh Abkommens

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